Langjährig aktive Mitglieder und Nachwuchsmusiker des Musikvereins Wagenschwend geehrt
Wagenschwend. (ub) Im Mittelpunkt des festlichen Sommerkonzerts stand fraglos Gerhard Schäfer, der für seine 40 Jahre währende Dirigententätigkeit vonseiten des Musikvereins Eintracht Wagenschwend Anerkennung erfuhr. Schriftführerin Carmen Preidl führte das Wort und bedankte sich im Namen aller Musikerinnen und Musiker für Schäfers „großartiges Tun“. Dazu zählt auch seine Tätigkeit als Verbandsdirigent und Musikbeirat im Bund Deutscher Blasmusikverbände. Schäfers aktive musikalische Laufbahn aber währt viel länger; sie begann schon 1965, und auch im Vereinsvorstand hat er sich sechs Jahre lang (1976 bis 1982) eingesetzt.
Aus dem aktuellen dreiköpfigen Vorstandsteam erfuhr Klemens Brauch (Tuba) eine Würdigung seitens des Blasmusikverbands Tauber-Odenwald-Bauland, die dessen Präsident Herbert Munkel aussprach und überreichte. Für insgesamt 25 Jahre ehrte er Brauch mit der silbernen Verdienstnadel und einer Urkunde. Auch der Verein anerkannte die ehrenamtliche Tätigkeit Brauchs und bekundete seinen „Stolz“.
Für zehn Jahre aktives Musizieren im Blasorchester wurden drei junge Orchestermitglieder von der Vereinsführung ausgezeichnet: Lara Brauch (Waldhorn) und Miriam Wörner (Querflöte) sowie Manuel Zimmermann (Posaune) erhielten Urkunden und Anstecknadeln.
Die Bedeutung des musikalischen Nachwuchses steht in den Vereinsstatuten, und so gehörte zum festlichen Sommerkonzert die Verleihung der Juniorabzeichen. Sie gingen an Sophia Neff, Pauline Sigmund, Luisa Stephan und Mika Schmitt. Die Jugendbeauftragte der Eintracht, Milena Heck, verlieh die dazugehörigen Urkunden.
(Quelle: RNZ 27.07.22)